039_Dirk Kreuter „Verkaufen statt Bewerben“ Teil 2

Dirk Kreuter Verkaufen statt Bewerben

Dirk Kreuter, Verkaufstrainer #1 in Europa, im Interview:

Dirk Kreuter hat ein Buch geschrieben, „Verkaufen statt Bewerben“, das ich beim Absolventenkongress entdeckt habe, auf dem wir beide einen Vortrag gehalten haben.

Da dachte ich, ach neeeee, schon wieder so ein „Verkäufer-Buch“ und habe mir das Buch gekauft, um zu sehen, was aus Verkäufersicht vielleicht doch noch zu ergänzen ist. Und ich wollte mit Dirk Kreuter dazu ein Interview führen, um die Hintergründe und evtl. unterschiedlichen Sichtweisen zu diskutieren.

Das Interview wurde dann doch eine Stunde und wir haben es in zwei Teile aufgeteilt.

Auszug aus dem ersten Teil:

Nachdem ich die ersten Kapitel aus dem Buch „Verkaufen statt Bewerben“ von Dirk Kreuter gelesen hatte, war ich doch begeistert. So wie auch immer „predige“, ist Dirks Ansicht auch, dass das erste für den Bewerbungsprozess Folgendes ist:

„Um herauszufinden, welcher Job der richtige für Sie ist, sollten Sie sich kennen, wie Ihre eigenen Westentasche“ S.20.

Ich nenne das Standortanalyse. Auch für mich die Basis, um in den Bewerbungsprozess einzusteigen. Hier mache ich aber auch oft die Erfahrung, das ist ganz vielen Bewerbern zu anstrengend! Aber aus unserer Sicht die Basis für einen Job, für den ich montags gerne aufstehe!

Der Coach ist die Abkürzung im Bewerbungsprozess

Im zweiten Teil sprechen wir über den Lebenslauf und wann dieser aus Dirks und meiner Sicht vorliegen sollte, da sind wir uns definitiv nicht einig 😉

Bewerbung: Der Lebenslauf ist das A und O!

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Ich zeige Ihnen wie eine erfolgreiche Bewerbung heute aussieht!

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Wann sollte der Lebenslauf beim Unternehmen „eingehen“. Aus meiner Sicht ist es eine Wertschätzung/Selbstverständlichkeit an den Bewerber, dass der Personaler sich damit VOR dem Gespräch beschäftigen kann.

Dirk empfiehlt, diesen erst beim Gespräch mitzubringen.

Ich glaube das hängt absolut vom Lebenslauf ab.

Es gibt Lebensläufe, da ist der nächste logische Schritt die Stelle, auf die ich mich bewerbe. Da braucht ein Personaler 2 Minuten und setzt den Haken dran. Es gibt Lebenslaufe, die sind im Fachjargon nicht „geradlinig“, die brauchen etwas Erklärung. Vielleicht wäre der Bewerber mit dem Lebenslauf niemals eingeladen worden…. Also überlegen Sie für sich, was für Sie passt und probieren Sie die eine oder andere Idee aus!

Vom Teppich können Sie nicht weit fallen, wie Dirk so schön sagt!

Weiterhin empfiehlt Dirk, einen großen Bogen um die Personalabteilung zu machen. Stimmt, das finde ich natürlich nicht so gut 😉 …Aber sein Argument:“Du machst keine Geschäfte mit Hänschen, du machst das Geschäft mit Hans.“ ist natürlich auch richtig.
Wie er das macht oder welche Tipps und Tricks es dazu gibt, verrät er im Interview.

Unter anderem Gemeinsamkeiten herausfinden! Sag ich auch….

Schauen Sie rein, es ist spannend und hat Spaß gemacht, ich hoffe es sind für Sie Ideen und Impulse dabei!

Hier geht es zum YouTube-Video

Shownotes:

Teil 1 noch nicht gesehen? Hier geht es zum Artikel.

Hier ist das Interview auf YouTube zu sehen.

 

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