Achtsamkeit – einfach machen!?

Einfach mal machen oder einfach (simpel) machen…… Je nach Betonung finden Sie bereits hier verschiedene Möglichkeiten etwas „wahrzunehmen“. Wie achtsam sind Sie im Alltag?

Gerade in aufregenden Zeiten von Corona, mit vielen Ängsten, Emotionen und vielen Sehnsüchten, ist es noch viel wichtiger auch auf sich selbst zu achten und achtsam mit sich umzugehen.

  • Wie schaffe ich es „in meiner Mitte“ zu bleiben?
  • Wo ist „meine Mitte“ überhaupt und
  • wie kann ich es lernen, achtsam und aufmerksam mit mir selber umzugehen?
  • Was habe ich davon, wenn ich achtsam mit mir umgehe?

Achtsamkeit bedeutet offen zu sein und den Moment zu „erleben“. Wahrzunehmen, was gerade „ist“. Welche Gedanken, Gefühle, Sinneserfahrungen nehme ich wahr? Wahrnehmen, ohne zu werten. Und das ist das, was uns meistens so schwer gelingt und warum Achtsamkeit häufig zu wenig Beachtung erhält.

Mittlerweile sind wir alle „multitasking“

Wir haben es häufig verlernt, uns komplett auf eine Sache, Handlung oder Situation zu konzentrieren oder einzulassen. Essen „passiert“ nebenbei. Auf dem Weg zur Arbeit ist der Autopilot eingeschaltet. Während einer Aufgabe, können wir noch eine weitere erledigen. Achtsamkeit passt uns nicht dazwischen, dafür sind wir zu beschäftigt….

Achtsamkeit zu lernen und darauf zu achten, braucht tatsächlich Übung.

Häufig sind wir in Gewohnheiten gefangen.
Am Anfang habe auch ich die Erfahrung gemacht, dass ich immer wieder abschweife, ich beschäftige mich mit der Vergangenheit oder der Zukunft und fange an zu bewerten. Erst mit etwas Übung, schaffe ich es, meine Gedanken „auf Wolken zu setzen“ und ziehen zu lassen. Ich finde es immer wieder spannend, zu beobachten, wie schnell oder lange es dauert, bis ich selber wieder „beobachte“.

Was habe ich vom Achtsamkeitstraining?

Ich kann Situationen anders erleben. Ich kann im Augenblick sein.

Es macht einen Unterschied, ob ich wütend bin, oder ob ich sage, interessant, da kommt Wut auf.

Ok, bei Wut geht das manchmal ganz schnell und es ist nicht so einfach auf „Beobachtung“ umzustellen.
Aber die Übung lohnt sich! Sie werden merken, es gibt mehr Möglichkeiten, den Augenblick zu genießen und die Lebensqualität zu steigern.

Welche Fragen helfen mir?

  • Was denke ich gerade?
  • Was fühle ich? Wo im Körper kann ich es fühlen?
  • Was sehe ich, ohne es zu interpretieren?
  • Was spüre ich?
  • Was tue ich körperlich gerade?
Und die Aufgabe und Herausforderung ist immer wieder daran zu denken, nicht bewerten, sondern nur wahrnehmen! Trainieren Sie Ihre Achtsamkeit!
Probieren Sie es doch mal als Ihre persönliche Challenge aus und  testen es für eine Woche. Mehr dazu im Podcast.
Das ausführliche Interview hören Sie in meinem Podcast und können es auch auf meinem YouTube-Kanal sehen.

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Shownotes:

Michael Meudt

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